HPC.NDS (High-Performance Computing for Niedersachsen Digital Science) ist ein Projekt im Rahmen von Hochschule.digital Niedersachsen (HdN), das Hochleistungs-Rechensysteme und umfassende Beratungsleistungen für Hochschulen in Niedersachsen bereitstellt. Über sechs Standorte – die Rechen-/Beratungszentren Göttingen, Braunschweig und Hannover sowie die Beratungszentren Clausthal, Oldenburg und Osnabrück – werden leistungsfähige CPU- und GPU-Knoten sowie spezialisierte Beratungsleistungen durch sogenannte Science Support Teams angeboten. Der Betrieb der Rechenressourcen wird durch die GWDG in Göttingen koordiniert, während das Beratungsnetzwerk Lower Saxony Digital Science Support Space (DS³) durch die TU Braunschweig geleitet wird. HPC.NDS schließt bestehende Lücken in der Versorgung mit HPC-Ressourcen auf lokaler Ebene und bietet Wissenschaftlern einen einfachen Zugang zu moderner Rechentechnik ohne komplexe Antragstellung, ergänzt durch umfassenden Support und Training.

Roadmap

Derzeitige Roadmap des Gesamtprojekts

HPC.NDS Roadmap
ZeitraumMaßnahme
Q2/26Großgeräteantrag (Göttingen, Braunschweig) wird eingereicht
Q3/26Etablierung Nutzerkreis mit regelmäßigen Meetings
Q4/26Bestellung der Systeme nach Rückmeldung der DFG
Vorlage konkretes Angebot (Kostenmodell etc.) für die Kunden
Q2+3/27Aufbau der Systeme und Inbetriebnahme
Zugriff für ausgewählte Nutzer (Early Adopters) auf dem beschafften System wird ermöglicht
Q4/27Zugriff aller Nutzer

Kontakte

(wird noch bekanntgegeben)